Geschichte

Vom Kleinbetrieb zum Klassenbesten

Die Erfolgsgeschichte von REMOS begann in den frühen 1990er Jahren mit dem Bau von experimentellen Ultraleichtflugzeugen. 1997 hob der Prototyp der REMOS G-3 Mirage erstmals ab – der Beginn einer neuen Klasse im Leichtflugzeugbau.

In der folgenden Zeit verließen 10 bis 20 Maschinen jährlich die Endmontage auf einem Bauernhofgelände nordlich von München. Das junge Unternehmen expandierte und bezog 2006 ein neu erbautes Werk in Mecklenburg-Vorpommern, wo die REMOS GX bis heute in Handarbeit gefertigt wird.

Von Herr-K aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15677833

Im selben Jahr erhielt die REMOS G-3 in den USA die Zulassung als Light Sport Aircraft (LSA). Zwei Jahre später wurde die neue REMOS GX präsentiert, welche einen vollständig neuen Flügel aus Kohlefaserverbundwerkstoff erhielt. Die aktuelle Modelllinie bestehend aus der REMOS GXNXT (USA: GXnXES) wurde 2011 eingeführt und erhielt zusammen mit einem neuen Avionik-Paket ein neu gestaltetes, flacheres und leichteres Cockpit-Panel. 2016 haben wir die GXiS vorgestellt, die erste REMOS mit einem Einspritzer-Motor.

Von Beginn an überzeugten REMOS-Flugzeuge ihre Piloten mit herausragenden Flugeigenschaften, höchster Qualität und außerordentlicher Verlässlichkeit. Bereits im Jahre 2000 wählten Fachjournalisten und andere Branchenkenner die REMOS G-3 zum UL-Flugzeug des Jahres, und die Leser des aerokurier wählten REMOS Aircraft zur „Besten Marke 2007“ in der Kategorie „Ultraleicht“.

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